Wie sich die Lenormand-Mäuse in meinen Tag mogelten und warum sie mir einen wichtigen Hinweis gaben

Glaubst du an Zufälle? Ich auch nicht.

Ich möchte dir erzählen, wie die Mäuse – eine negative Karte im Lenormand – meinen Tag positiv beeinflussten. Denn ohne den ausschlaggebenden Hinweis dieser Lenormand-Karte Nummer 23, wäre ich heute mit Sicherheit aus der Spur geraten.

Und dabei hatte ich noch nichteinmal bewusst um einen spirituellen Tages-Impuls gebeten – mir also keine Tageskarten gelegt. Doch mein Unterbewusstsein und das Universum, arbeiteten wieder einmal Hand in Hand, für mein Wohlergehen zusammen. Aber lies selbst:

Ich bereite mich innerlich und äußerlich auf die Rauhnachts-Zeit vor, wie du in diesem Beitrag liest. Das heißt, dass mein Tagesablauf ab jetzt bis in die erste Januarwoche, ruhig, meditativ und achtsam ist. Keine Last-Minute-Geschenkeeinkäufe, kein Weihnachtsstress, kein Einkaufsmarathon.

Trotz aller entspannten Müßigkeit, gibt es jedoch ein paar Dinge zu erledigen. Mein Tagesplan für heute sah deshalb so aus:

  • Ein paar Kleinigkeiten für das Wochenende einkaufen
  • Geschenke einpacken
  • Weihnachtsbaum schmücken
  • Aufräumen (das macht in meinen Augen die meiste Arbeit beim Weihnachtsbaum schmücken)
  • Saugen

Ein Tagesablauf den viele bestimmt kennen* und auch mir sehr geläufig ist*. Aber jetzt und heute ist mir das einfach zuviel To-do. Ich ahne, dass ich heute aus meiner entspannten Grundstimmung herausgerissen werde. Meine Erledigungen stretchen geht aus verschiedenen Gründen nicht und so denke ich: „Was soll’s. Augen zu und durch.“ Wohl, fühle ich mich mit dem Gedanken jedoch nicht. Vielleicht denkst du jetzt „Die soll sich nicht so anstellen. Das und mehr ist ein ganz normaler Alltag, so kurz vor Weihnachten.“

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Denn bevor ich die Rauhnächte – und die Tage zuvor – in Achtsamkeit und entspannt zelebrierte, hatte die Vor-/Weihnachtszeit und die Tage „zwischen den Jahren“ für mich ein Synonym: Stress.

Und jetzt kommen die Mäuse

Den Einkauf will ich schnell erledigen und hole den Einkaufszettel, der auf meinem Schreibtisch liegt. Auf dem Einkaufszettel liegen die Lenormandkarten, mit denen ich gestern Abend eine neue Legung ausprobiert habe. Ich nehme die Karten hoch, will nach dem Einkaufzettel greifen und dann liegen sie da; die Lenormand-Mäuse und schauen mich mahnend an…

Eingangs stellte ich dir die Frage, ob du an Zufälle glaubst. Siehst du, ich glaube auch nicht daran, dass uns etwas einfach so, aus heiterem Himmel zufällt. Ich persönlich glaube an das Resonanzgesetz. Und an das Unterbewusstsein. Und das beide zusammen, Hand in Hand mit dem Universum gehen. Die Lenormand-Mäuse lagen also nicht zufällig, als einzigste liegengebliebene Karte auf meinem Einkaufszettel. Sie wollten mir etwas wichtiges mitteilen, dass war mir in dem Moment sternenklar.

Die Lenormand-Mäuse und ihr positive Seite

Die Mäuse im Lenormand, sind vom Grundverständnis her negativ geprägt. Charakteristisch symbolisieren sie Verlust, Not, Angst, Kummer und Leid. Wenn die Mäuse im Kartenbild auftauchen, dann verheißen sie in der Regel nichts Gutes. Aber, die Mäuse können uns durchaus auch eine Botschaft übermitteln, die wir als positiv werten können. Denn wie heute in meinem Fall, machen sie darauf aufmerksam, dass etwas in den Verlust geht und ich deshalb leide oder anders gesagt, mir es nicht gut damit geht.

Bingo. Die Mäuse hatten es deutlich gemacht: Dadurch, dass ich mir meinen heutigen Tagesablauf zu voll gepackt hatte, würde ich zwangsläufig aus meiner meditativ-entspannten Grundstimmung herausgerissen (das ist der Verlust), was mir viel Unbehagen (oder Kummer und Leid) bereitete.

Was machte ich also? Richtig. Ich setze mich hin und überlegte, wie ich meine heutige To-do-Liste stretchen kann (hört sich doch besser an als „verschieben“):

  • Ein paar Kleinigkeiten für das Wochenende einkaufen ✔
  • Geschenke einpacken ✔
  • Weihnachtsbaum schmücken – morgen
  • Aufräumen – morgen
  • Saugen – morgen

Mit dieser modifizierten Liste konnte ich auch heute meine innerliche und äußerliche Ruhe bewahren und hatte wieder Zeit gewonnen, um beispielsweise diesen Artikel zu schreiben. Auf den Weihnachtsbaum morgen schmücken und auf die damit verbundenen „Nacharbeiten“, freue ich mich auch schon. Mal sehen, ob und wie ich den Baum meditativ schmücke….

Mit diesem Artikel habe ich dir die Lenormand-Mäuse etwas näher gebracht, und dir einen kleinen Einblick in mein Leben gegeben. Wie gestaltest du die Tage vor Weihnachten? Bist du wie viele andere auch total gestresst, oder geniesst du eine entspannte Vor-Weihnachtszeit?

Von Herzen, deine Claudia Bäumer (die sich jetzt einen Kaffee kocht und dann Geschenke für die Liebsten einpackt)

* Bis auf Baum schmücken und Geschenke einpacken. Das steht bei den meisten von uns gewiss nicht alltäglich auf der To-do-Liste.

Autor: ClaudiaChandraBäumer

Claudia Chandra Bäumer ist Impulsgeberin für Frauen, sie bloggt, hält Vorträge und Workshops, über bewusste Lebensführung. Es ist ihre berufliche Passion, alte Tradition mit zeitgemäßer Spiritualität zu verbinden. Claudia weiß was Frauen beschäftigt und kennt die zahlreichen Herausforderungen und Hürden, die das Leben lehrt und der Alltag bietet. Fernab von Dogmen und klassischem Feminismus, ermutigt sie vor allem Frauen in Kontakt mit ihrem wahren FrauSein zu kommen und mutig ihren eigenen Weg zu gehen. Sie weist den Weg in das Innere und erinnert zugleich daran, mit beiden Füßen auf der Erde zu stehen. Claudia Chandra Bäumer ist Gründerin eines spirituellen Frauenkreises, wo sie Frauen einen geschützten Erfahrungsraum bietet, moderne Spiritualität in das Leben zu integrieren und ein Bewusstsein für die eigene Weiblichkeit, Talenten und Fähigkeiten zu bekommen.

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